Unsere Auszubildenden im Interview

Mit vielen erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unternehmen wir alles, um nicht nur zuverlässig und sicher, sondern auch so individuell wie möglich die Wünsche unserer Kunden kreativ und kompetent zu erfüllen. Diese Qualität sichert die Larcher Touristik GmbH seit vielen Jahren als zertifizierter IHK-Ausbildungsbetrieb. Wir bilden Nachwuchskräfte zum Berufskraftfahrer/-in im Personenverkehr und Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF) aus.

Heute möchten wir euch in einem Interview unsere Auszubildenden Franz-Benedict Bley und Andreas Trippner vorstellen. Herr Bley absolviert bei uns aktuell sein 2. Ausbildungsjahr zur Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF), Herr Trippner ist bereits im 3. Ausbildungsjahr und wird in Kürze seine Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb abschliessen:

Entspricht die Ausbildung bis jetzt euren Erwartungen?

Franz-Benedict: Ja, die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb ist sehr aufschlussreich und interessant.

Andreas: Kann man sagen, die Ausbildung ist relativ abwechslungsreich.

Wurdet ihr während eurer betrieblichen Ausbildung ausreichend betreut?

Franz-Benedict: Ja, ich wurde bestens unterstützt. Gerade in der Anfangsphase ist es sehr wichtig, einen vertrauensvollen Ansprechpartner zu haben, da viele neue Dinge auf einen zukommen.

Andreas: Voll und ganz. Wenn es irgendwelche Probleme oder Fragen gibt, steht mir immer jemand zur Seite, der helfen kann.

Was ist an eurer Ausbildung das Anspruchsvollste?

Franz-Benedict: Für mich ist das Busfahren und der Kundenumgang das Anspruchsvollste in der Firma. Da gibt es immer wieder neue Herausforderungen.

Andreas: Das ist definitiv das Führen der Fahrzeuge und der Umgang mit Kunden. Da ist jede Menge Abwechslung geboten und man muss sich immer auf neue und teils komplizierte Probleme und Abläufe einstellen. Aber bis jetzt hat das gut funktioniert.

Was macht euch am meisten Spaß bei eurer Ausbildung?

Franz-Benedict: Am meisten Spaß macht es mir einfach im Unternehmen zu sein, mit Kollegen zusammenzuarbeiten. Arbeit und Freude gehört bei Larcher Touristik einfach zusammen.

Andreas: Der Umgang mit den Kunden und das Fahren selbst bereitet mir am meisten Freude und macht mich sehr stolz.

Was war der schönste Moment in eurer bisherigen Ausbildungszeit?

Franz-Benedict: Der schöste Moment für mich war definitiv die bestandene Busführerscheinprüfung.

Andreas: Das war sicher der Moment, in welchem man seinen Führerschein bekommt und endlich die großen Fahrzeuge lenken darf.

Wie sah ein typischer Arbeitsalltag im 1. Lehrjahr aus?

Franz-Benedict: Nachdem ich die  Führerscheinklasse D erworben habe, hieß es „Fahrpraxis gewinnen“. Seitdem bin ich sehr viel unterwegs.

Und wie sah der Arbeitsalltag im 2. Lehrjahr aus?

Andreas: Unterschiedlich, mal ist man in der Werkstatt zur Hilfe eingesetzt oder man fährt auf Schicht. Hin und wieder kommt auch ein Ausflug dazu.
Kein Tag ist gleich, immer wieder ändert sich der Ablauf und die Anforderungen.

Wie ist das Betriebsklima bei der Firma Larcher Touristik GmbH?

Franz-Benedict: Das Betriebsklima ist bemerkenswert. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.

Andreas: Das Klima innerhalb der Firma ist klasse. Man kommt mit jedem hier gut aus und versteht sich. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Also TOP.

Was muss man mitbringen, um sich in der Branche wohl zu fühlen?

Franz-Benedict: Viel Selbstvertrauen, stets ein offenes Ohr und ein smartes Lächeln (lacht).

Andreas: Auf jeden Fall eine Menge Geduld, gerade mit Fahrgästen. Aber sonst, Spaß am Fahren und Flexibilität.

Welche Ziele hast du dir für das 2. Lehrjahr gesteckt, Franz-Benedict?

Franz-Benedict: Ich werde meine Zwischenprüfung mit bestem Gewissen angehen. Mein Ziel ist es, noch mehr zu lernen und besser zu werden als bisher.

Und du Andreas? Welche Ziele hast für das 3. Lehrjahr ?

Andreas: Mein größtes Ziel ist sicher das Bestehen der Abschlussprüfung! Natürlich auch, dass man sich weiter verbessert, denn gerade in diesem Beruf muss man sich immer auf neue Situationen einstellen.

Welche Tipps würdet ihr jemandem geben, der sich bei der Firma Larcher Touristik als Auszubildender bewirbt?

Benedict: Auf jeden Fall sollte man Freude an seiner Arbeit haben. Ehrlich und freundlich sein und versuchen, sein Bestes zu geben.

Andreas: Bringt Spaß und Interesse mit, seid flexibel und dann geht's los.


Vielen Dank euch beiden für das Interview!


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